Unsere Kinder bekommen regelmäßig Unterstützung durch Lesehelferinnen und Lesehelfer.

Lesen hat im Schulleben des Pfälzer Wegs eine besondere Bedeutung. Täglich ist nach der ersten Pause Lesezeit in allen Lerngruppen. Es kann nach Belieben etwa 10 Minuten geschmökert werden.

Darüber hinaus unterstützen „Lesehelferinnen“  und „Lesehelfer“ die Kinder beim Lesen-Lernen bzw. Lese-Training. Regelmäßig üben (meist ältere) Freiwillige einmal pro Woche mit einzelnen Kindern 15 bis 20 Minuten Lesen. Jede Lerngruppe hat bei uns  eine Lesehelferin oder einen Lesehelfer.

Die pädagogische Mitarbeit erfolgt im Rahmen des Projekts „Lesezeit“ der Bremer Freiwilligen-Agentur. Damit sie für ihre Aufgabe und deren spezielle Herausforderungen gut gerüstet sind, wurden sie über die Agentur auf ihren schulischen Einsatz gründlich vorbereitet; die Freiwilligen-Agentur betreut sie auch weiterhin.

Das Projekt „Lesezeit“ existiert jetzt im achten Jahr. Unsere Schule war von Anfang an als „Pilot-Schule“ dabei, das heißt, bei uns wurde das Projekt ausprobiert. Im weiteren Verlauf haben wir mehrfach geholfen, Freiwillige auf  ihren schulischen Einsatz vorzubereiten, indem wir einen Teil des Vorbereitungs-Kurses (nämlich die Einführung in die Praxis) übernommen haben.

Die Lesehelferinnen und Lesehelfer helfen nicht nur beim Lesen-Lernen, indem sie sich von den Schülern Texte vorlesen lassen, mit ihnen darüber sprechen und am Sinnverständnis arbeiten. Sie nehmen auch in anderer Weise am Schulleben teil. Zum Beispiel begleiten sie Ihre Klasse beim regelmäßigen Bibliotheksbesuch, gehen mit ins Theater oder beteiligen sich am Schulausflug. Insofern helfen sie uns merkbar an verschiedenen Stellen, unsere pädagogische Aufgabe zu erfüllen. Selbstverständlich gehören sie auch in der Pause im Lehrerzimmer bei einer Tasse Kaffee und Gesprächen mit dazu.

Dafür danke an unser Lesehelferteam Ilse Butenuth, Irene Dempwolff, Elisabeth Diederichs, Karola Lütkemeier, Gisela Kriete und Jochen Grünwaldt.

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