Erfahren Sie mehr über die Aufgabenbereiche des ZuP Pfälzer Weg.

  • Planung und Organisation der Fördermaßnahmen im Rahmen der unterstützenden Pädagogik   (Zuordnung der Lehrerinnen für unterstützende Pädagogik zu Lerngruppen, Verteilung der Förderstunden, Erstellung der Stundenpläne)
  • Planung der Förderressource der Grundschule (Psychomotorik, DAZ, BLIK, LRS, weitere Angebote)
  • Planung, Durchführung und Auswertung der Fördermaßnahmen (unterstützende Pädagogik) in den Lerngruppen, fortlaufende Auswertung im Rahmen wöchentlicher Teamsitzungen der Lehrerinnen für unterstützende Pädagogik
  • Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht (z.B. Schaffung individueller Zugänge zu Unterrichtsinhalten, Bereitstellung differenzierten Unterrichtsmaterials bzw. Umgestaltung vorhandenen Unterrichtsmaterials,  Erstellung individueller Arbeitspläne, Formulierung und Reflexion individueller Regeln im Arbeits- und Sozialverhalten etc.)
  • Zusammenarbeit mit den Kolleginnen der Lerngruppen (Übernahme von Unterrichtsanteilen durch die Sonderpädagoginnen, Durchführung von Unterrichtssequenzen im Team ,gem. Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsentwicklung, Beratung, Einbeziehung an Schülersprechtagen und Elternsprechtagen)
  • Feststellung von Förderbedarf: Unterstützende Pädagogik, sonderpädagogischer Förderbedarf (Lernen und Sprache), Erstellung von Gutachten, Förderplänen und Förderberichten
  • Vorbereitung, Durchführung und Auswertung diagnostischer Erhebungen der Grundschule: Schulanfangsbeobachtung MIROLA , Sichtungsverfahren Bremer Lese Intensiv Klasse, Bremer Rechtschreibtest, Bremer Satzlesetest, Hamburger Schreibprobe 3 und 4/5  in den Lerngruppen 3/4, schuleigene Lernstandserhebungen Deutsch und Mathematik in den Lerngruppen 1 /2; Einleitung entsprechender Fördermaßnahmen
  • Elternarbeit (Beratung, Lernentwicklungsgespräche, Anbahnung außerschulischer Fördermaßnahmen)
  • Gestaltung der Übergänge (Elementarbereich-Schule, Klasse 4-5) durch Planung von Hospitationen, Zusammenstellung der Klassen, Austausch mit den Beteiligten im Team
  • Zusammenarbeit mit anderen Grundschulen des Bezirks (ZuP-Leitungstreffen der Grundschulen im Stadtteil, Schulleiterdienstbesprechungen)
  • Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen (z.B. Kinder- und Familienzentrum Regenbogenhaus, St.Petri Kinder- und Jugendhilfe, Schulärztlicher Dienst, Amt für soziale Dienste, Beratungsstelle Sehen und visuelle Wahrnehmung der Georg-Droste-Schule, Institutsambulanz Klinikum Bremen Ost, ReBUZ Bremen Ost, niedergelassene Kinderärzte, Logopäden)
  • Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen (Schulleitungsteam. Steuergruppe, Team ZuP, Team 1/2, Team 3/4, Schulen im Reformprozess mit der Oberschule Koblenzer Straße, Fachkonferenzen)
  • Entwicklung schuleigenen Unterrichtsmaterials für die Jahrgänge 1/2 und 3/4